Mittwoch, 22. September 2010

Sesam, öffne dich

Die Wiesn beginnt immer am Samstag mit dem Einzug der Wiesnwirte. Der Oberbürgermeister zapft die erste Maß, heuer brauchte er dazu wieder zwei Schläge, und überreicht sie dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Das Oktoberfest wird heuer 200 Jahre alt. Zur Feier dieses Jubiläums wurde eine traditionelle Wiesn in den Zelten aufgebaut. Dort gibt es dunkelgoldenes Bier und Speisen wie Wollwürste, Rumfordsuppe und Biflamot. Diese Wiesn wurde bereits am Freitag eröffnet. Das bleibt aber eine Ausnahme.
Am ersten Wiesnsonntag marschieren 9.000 Trachtler und Schützen mit Blasmusik von der Maximilianstrasse über den Altstadtring und die Schwanthalerstrasse auf das Festgelände. Während des großen Umzugs sind die betreffenden Strassen für den Verkehr gesperrt.
Ich bin dem Rummel entkommen und stehe schön ruhig und gelassen am Flughafen. Eine Gruppe Kölner kommt auf meinen Taxibus in der Busspur zu. Alle sind gutgelaunt. Das Gepäck wird verstaut. Fahrziel Marriot Courtyard Hotel in der Schwanthalerstrasse. Ein Blick auf die Uhr; 11.30 Uhr, erster Wiesnsonntag – Schene Gaudi! Mein Kommentar:

„Schaun ma moi.“

Die Kölner sind wie wir Bayern Kelten und verstehen den Spaß. Da flüchte ich 38 Kilometer vor dem Rummel und Verkehrschaos und dann geht’s mittenrein in den Hexenkessel. Die Gäste sind guter Laune und ich werde auch immer lustiger. Gestern noch waren sie in Köln beim Früh. Ein altes Kölner Traditionslokal am Heinzelmännchenbrunnen nahe des Doms. Ich kann passieren. Im Früh bin ich immer wenn ich in Köln bin. Und das ist schließlich mindestens einmal im Jahr. Der kundige Taxifahrer weiß, das ist nicht nur zur Taximesse, denn die ist nur alle zwei Jahre. Ich glänze mit meinen Kenntnissen über HimmelunÄd, Halver Hahn und das Kölner Bier, das dort die Köppesse servieren.
Inzwischen kommen wir dem Stadtzentrum immer näher. Isarparallele, rechts in die Prinzregentenstrasse, durch die Prinz-Carl-Palais-Unterführung. Wir kommen rauf zum Platz der Opfer. Seltsamerweise vom Verkehr noch keine Spur. Wir stehen an der roten Ampel vor dem Haus des Haus des Bayerischen Bieres. Auf der gegenüberliegenden Seite räumen zwei Polizisten genau in dem Moment die Absperrung zur Seite, in dem wir die Stelle passieren. Wie bei Ali Baba (Sesam, öffne dich!) geht das Spiel den ganzen Altstadtring entlang bis in zum Fahrtziel in der Schwanthalerstrasse. Immer räumt die Polizei die Absperrung vor uns weg. Das bringt mich in den Genuss eines Anblicks, den ich während zwanzig Jahren Taxi und erst recht nicht während des Oktoberfestes hatte. Die Schwanthalerstrasse fast ohne Autos. Wenn das nur während der zwei nächsten Wochen so wäre.



Wenn ich eine Öllampe finde, werde ich kräftig daran reiben und dem erscheinenden Dhin meinen Wunsch vortragen.

Samstag, 18. September 2010

Oldtimer Flugshow Warngau

Wiesn Auftakt. In den Bierzelten darf heuer zum ersten mal nicht geraucht werden. Ein Eingeweihter gesteht mir, die Wirte haben jetzt nur noch Bedenken, dass der Bier- und Schweißgeruch, den der Tabakrauch früher überdeckt hat, unangenehm auffallen könnte.
Meine erste Fahrt zum Oktoberfest war schon um 12:15 Uhr. Gäste aus Ägypten wollten möglichst Nahe an das Oktoberfest, nur einen Blick darauf werfen.
Ich hab jetzt schon genug, was ich gestern beim Club of 100 gesehen habe und die Verkleidungen der Touristen bieten mir schon einen Vorgeschmack der nächsten Tage in München. Ich bin froh, dass meine nächste Fahrt mich zum Tegernsee nach Rottach – Egern führt. Dort soll ich im Hotel Überfahrt Gäste abholen und zum Flughafen bringen. Raus auf die Autobahn Richtung Salzburg, bei der Ausfahrt Holzkirchen raus und dann südlich bis zum Tegernsee. Nach 10 Kilometern nach der Autobahnausfahrt höre ich ein Knattern in der Luft. Ich schaue nach oben, rechts von mir fliegen in geringer Höhe drei altertümliche Flugzeuge hintereinander. Ein gelbes Flugzeug hat sogar ein aufgemaltes Eisernes Kreuz, jeweils Eines auf einer Tragfläche. Nahe dem kleinen Flughafen auf der freien Fläche Höhe Warngau parken viele Autos. Die Zufahrtsstrassen sind abgesperrt. Am Rande des Flugfeldes kann ich abgestellte Oldtimer – Flugzeuge erkennen. Ich habe noch ein paar Minuten Zeit und dränge mich mit meinem Taxi an noch ein kleines freies Plätzchen am Straßenrand. Mit meiner kleinen Kamera mache ich Fotos. Ich kann nicht so nahe heranzoomen. Der Himmel ist bewölkt ich ärgere mich, dass ich keine besseren Fotos machen kann.
Ich muss wieder weiter. Vor dem Hotel steigen meine Gäste zu und wir machen uns auf den Rückweg. Wir müssen über Gmund am Nordufer des Teegernsees. In der Kreuzung zum Gasteig (den gibt’s nicht nur in München - ist auch ein gacher Steig, wie der in Haidhausen) überholt uns ein ziviler Polizeiwagen mit Blaulicht, später überholt uns ein Feuerwehrauto, dann noch eins … Der Verkehr wird immer langsamer. Wir fahren im Schritttempo auf der Straße zwischen den Kuhweiden. Ich ahne wohin die vielen Rettungskräfte eilen. Ich erzähle meinen Gästen von der Oldtimer-Flugshow in Warngau, die ich bei der Herfahrt beobachten konnte. Unsere Vermutung bestätigt sich. Wir kommen langsam wieder an dem Flugfeld vorbei. An jeder Ecke Blaulicht; Feuerwehr, Polizei und Sanitäter. Über dem ganzen Szenario kreisen zwei Bundeswehrhubschrauber mit gelben Türen. Die Parkplätze mit den Autos der Flugshowbesucher leeren sich in Windeseile. Das ist auch der Grund für den Stau. Die Feuerwehr unterbricht immer wieder den fließenden Verkehr auf der Hauptstrasse, damit die Zuschauer schnell das Areal verlassen können. Im Vorbeifahren sehen wir noch weißen Rauch aus einer Siedlung aufsteigen. Das muss nichts mit dem Unfall zu tun haben.


Ich lasse meine Gäste am Flughafen aussteigen. Auf dem weg nach Hause höre ich es im Radio: Während einer Oldtimer-Flugshow in Warngau hat sich ein Unfall ereignet. Zwei Flugzeuge einer Kunstflugstaffel haben sich während des Fluges in der Luft berührt. Dabei ist ein Teil beschädigt worden. Ein Flugzeug ist in einem Winkel von 45 Grad zu Boden gestürzt. Das andere Flugzeug konnte noch landen. Wahrscheinlich ist von einem Todesopfer auszugehen.

Auf dem Weg zum Jägermeister

Zuerst ist es eine fixe Idee. Robert und ich wollen Jäger sein. Erste Voraussetzung dazu - der Jagdschein. Die Leute, die wir in unsere Pläne eingeweiht haben, runzeln fast ausnahmslos die Stirn, der Jagdschein, der Jagdschein … da muss man viel lernen. Ein Taxikollege, der bereits Jäger ist weiß konkreteres. Er berichtet von seiner Jagdschule, bei der er gelernt hat. Die Ausbildung dauert etwa ein Jahr. Theorie ist immer Donnerstags abends, Praxis Samstags im Lehrrevier. Im Internet finden sich viele Jagdschulen die die Vorbereitung zur Prüfung zum Jagdschein in Wochenkursen anbieten. Uns gefällt aber die lange Ausbildung in München besser. Der Spruch im Prospekt der Jagdschule; Wir wollen Jäger ausbilden, keine Jagdscheininhaber – hat es mir angetan. Sicher, ein Jagdschein in zwei, drei Wochen irgendwo in Norddeutschland ist eine feine, schnelle Sache. Der erste Eindruck und die Empfehlung des von uns geschätzten jagenden Kollegens lassen uns von dieser Schule überzeugen.
Gestern, standen wir noch waidmännisch jungfräulich vor dem Jagdmuseum und taten den ersten Schritt zu Jagdschülern. Alleine das Jagd- und Fischereimuseum als Unterrichtsraum macht schon was her. Wir müssen nur an der Pforte unsere Namen eintragen und können die breite Treppe zur ersten Zusammenkunft beschreiten. Neugierig mustern wir unsere neuen Mitschüler. Ein Fünftel davon sind Frauen. Den Einen oder Anderen werden wir während der nächsten Monate näher kennenlernen. Nachdem das Organisatorische geklärt ist, stellt sich unser Ausbildungsleiter vor und übergibt uns die Termine für die Unterrichtseinheiten.
Ein Beamer wirft die Unterrichtsinhalte an die Wand. Ich bin baff.

18 Ausbilder / Referenten, darunter ein Rechtsanwalt unterrichten uns in den Fächern Hege, Naturschutz, Land- und Waldbau, Wildkunde, Jagdpraxis, Jagdbetrieb, Jagdwaffen, Jagdhunde, Jagdrecht, Wildprethygiene, Aufbrechen, Zerwirken, Unfallverhütung, Treibjagd, Drückjagd, Biotop-Pflege, Pflanzung, Vogelschutz, Ackerpflanzenkunde, Maschinenkunde, Jagdliches Brauchtum, …. Dazu kommen noch Exkursionen, z.B. in den Wildpark nach Poing oder ins Gebirge.

Laut Ausbildungsplan werden wir uns bis in den November mit dem Thema Jagdhunde beschäftigen. Ein Züchter führt uns in die Hundeausbildung, Hundekrankheiten, Hundeführung und die einzelnen Rassen bei der Jagdverwendung.
Ich bin Sportschütze und Garten- Landschaftsbauer, bei der Schießausbildung und beim Land- und Waldbau gibt es Überschneidungen mit meiner bisherigen Ausbildung.


Angesichts der Menge des Unterrichtsstoffs sind wir wohl etwas überrascht und genehmigen uns später, wir bleiben dem Thema treu, jeder drei kleine JÄGERMEISTER.

Jetzt, ein Jahr später, habe ich den ->Jagdschein in der Tasche. :-)

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Mittwoch, 15. September 2010

Überflieger


Da steht sie! Eine Propellermaschine aus der Flotte von Dietrich Mateschitz. Mateschitz ist der Chef von Red Bull. Sponsor mehrerer Flugschauen, Fussballvereinen und Formel 1 Rennställen. Letztes Jahr während des Oktoberfestes drehte eine silberne viermotorige Propellermaschine mit Red – Bull Werbeaufschrift immer tiefer werdende Kreise über die Wiesnbesucher. Bei der Polizei gehen Anrufe von beunruhigten Oktoberfestgästen ein. Manch Einer vermutet einen Terroranschlag nach der Manier 9/11. Die Maschine dreht werbewirksam ihre Kreise und verschwindet wieder Richtung Salzburg zum Red – Bull Heimatflughafen. Heute war ich in Salzburg im Hangar 7. Dort stellt der Energygetränkehersteller seine Flugzeuge und Rennwägen aus. Heute konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass zumindest die zweimotorige silberfarbige Werbemaschine wohlverwahrt im Museumshangar steht.
Die Stadt hat nach dem Vorfall Sachverstand und Weitsicht wallten lassen und gleich wieder ein Flugverbot über die Wiesn beantragt. Da wird sich aber der Terrorpilot schön anschauen. Bringt ein Flugzeug in seine Gewalt. Steuert es, bereit für den Märtyrertod, auf das Oktoberfest. Und dann das… Überflugverbot! Alles abblasen. ICH mache hier keine Witze über Tote, eher der, der denkt ein Flugverbot (in dieser Form) hält einen Terroranschlag ab.

Bei der Gelegenheit konnte ich mich im Hangar 7 selbst von einer weit unspektakuläreren Werbemaßnahe aus dem Hause Red Bull überzeugen. Nachdem ich Dark Dog, Red Bull, Flying Horse … verköstigte, bin ich kein Freund von diesen süßen, bunten Getränken. Aber was ich in der Mayday Lounge aufgetischt bekommen habe, hat mich überzeugt. Ich genieße eine Red-Bull Cola drapiert mit Himbeeren und einer Physalis, im Getränk schwimmen zwischen Eiswürfeln zwei weitere Himbeeren, die Zimtstange bringt einen Hauch Würze. So einen Überflieger lass ich mir schmecken.


Ähnliche Posts:
-> Vater des EHC Red-Bull bei mir im Taxi

Dienstag, 14. September 2010

Imma des Kreiz mit dera Passion


Die Oberammergauer führten Angesichts der im 17.Jahrhunders wütenden Pest auf dem Friedhof neben ihrer Kirche ein ->Passionsspiel auf. Als nach dem Spiel kein Oberammergauer mehr Opfer der Pest und des Dreißigjährigen Krieges wurde, leisteten die Bewohner ein bis heute wirksames Gelübde. Von Stund an, soll alle 10 Jahre das Leiden Christi öffentlich aufgeführt werden. Das Gelübde und das Schauspiel wirkt bis heute. Mit Ausnahmen während Krieg und Epidemie wurde die Passion aufgeführt. So konnten selbst diese Jahre als Erfüllung gerechnet werden. Denn sicher gab es Oberammergauer die Opfer des 1. und 2. Weltkriegs wurden, das lag ja aber offensichtlich daran, dass ja da keine Passion aufgeführt wurde. Irgendwann wechselte man auf den Rhythmus die Passionsspiele immer in dem Jahr, das das Jahrzehnt vollendet, aufzuführen. 1990, 2000, 2010 – ja und auch letztes Wochenende.
Seit Wochen kommen schon hunderte Pilger am Flughafen München an. Die meisten aus den U.S.A., man erkennt sie an den Holzkreuzen an den Halsketten und an den Priestern mit den schwarzen, weißkrägigen Hemden, die Gruppen anführen. Sonst fallen sie nicht weiter auf, den sie sind gut organisiert und werden vom Terminal direkt in die bereitstehenden Busse geleitet. Dann geht’s auf die Autobahn Richtung Garmisch.
Ich habe Glück, meine New Yorker Gäste reisen individuell und ich habe eine schöne Fahrt ins Alpenvorland. Das Festspielhaus ist während der Vorstellungen weiträumig abgesperrt. Ich habe Zeit. Das Gelöbnis hat den Oberammergauern nicht nur Schonung vor Pest und Krieg, sondern auch eine Menge Umsatz beschert. In den Souvenierläden liegen allerlei Devotionalien zum Verkauf bereit. Das Leiden Christi blickt von Baseball- , Truckercaps, Kühlschrankmagneten und Mousepads unter dem Slogan „The Passion 2010“ auf die Kunden. Sollen die Touristen sich erbarmen und ein Stück erstehen. Aus Oberammergau, einer Hochburg der Holzschnitzerei, kommen viele weit über die Grenzen bekannte Holzschnitzer. In den Andenkengeschäften wird vermehrt alles angeboten was nur irgendetwas mit Holz zu tun hat. Bei den meisten Andenken fehlt der Bezug zur lokalen Schnitzerei völlig. Neben den bekannten Nussknackern, Räuchermandln und Weihnachtspyramiden aus dem Erzgebirge findet man einfach bemalte Holzstückchen die zu allerlei Figuren zusammengefügt wurden. In der Auslage eines Geschäfts finde ich schöne, wertvolle Weihnachtskrippen mit handgeschnitzten Figuren. Der Preis dieser wunderschönen Krippen liegt im vierstelligen Eurobereich. Ich finde im Laden in einem Körbchen handgeschnitzte Einzelstücke. Ich wähle einen Schäferhund aus und kaufe ihn unbemerkt von meinen Fahrgästen. Die Amerikaner ticken anders, sie kaufen die bunten zusammengesetzten Figuren.




Zum Trost für unsere Münchener Taxifahrer kann ich nur sagen; während der kommenden Wiesn sind drei Rickschafahrer weniger bei uns. Die stehen jetzt, und ich hoffe solange die Passion geht, vor der Fußgängerzone in Oberammergau.
Heute in der früh, als meine Gäste zum Flughafen brachte, habe ich ihnen den Schäferhund geschenkt. Wenn die schon in New York Oberammergauer „Schnitzkunst“ zeigen, soll wenigstens ein kleines Stück dabei sein, das den Namen auch verdient.

Sonntag, 5. September 2010

Aus dem Nähkästchen der Waffenlobby

Die Weltmeisterschaft der Schützen ist nicht nur an den meisten Taxifahrern, sondern auch bei vielen unserer Fahrgästen, kaum registriert wurden. Das Thema Waffen wird aber von allen Parteien unter öffentlicher Aufmerksamkeit diskutiert. Das Waffengesetz wurde während der letzen beiden Jahre zweimal geändert. Wir Sportschützen, Jäger, Paintball oder Airsoft – Schützen fühlen uns dabei oft in eine Ecke gedrängt. Straftaten, vom Amoklauf bis zum Raub, werden nur in absoluten Ausnahmefällen von Legalwaffenbesitzern verübt.
Kriminelle scheren sich nicht um das Waffenrecht oder die Herkunft ihrer Waffe.
Ich, und viele andere Schützen, sind der Meinung, dass wir uns nicht verstecken dürfen. Obwohl der Begriff „Waffenlobby“ in der Öffentlichkeit negativ besetzt ist, gibt es seit 14 Tagen eine ->Facebook Gruppe, die genau diesen Namen trägt.
Die Waffenlobby sind keine Männer in dunklen Anzügen und Sonnenbrillen die in Limousinen, reichlich mit Barmitteln ausgestattet, Werbung für Mordwaffen betreiben.
Vielmehr sind das Waffenbesitzer, die ihre Waffen legal für ihr jeweiliges Bedürfnis; Sport, Jagd, Spiel oder als Sammler benützen. Robert und ich wollen auf unserer Homepage Schützen, Büchsenmacher, Waffenhändler, Sammler … vorstellen, und hoffentlich ein korrekteres Bild über die Waffenlobby darstellen.
Die Aufnäher mit dem Namen unserer Domain sind fertig gestickt. Aus unseren Nähkästchen zu Hause decken wir uns mit Nadel und Faden ein. Hemden kaufen wir uns bei einem Textilkaufhaus neben der Autobahn auf dem Weg zum Flughafen. In der Reihe am Taxistand verwandelt sich das Bustaxi in eine kleine Nähstube. Wir zwei Schneiderlein erwecken so gleich das erste Interesse bei unseren Kollegen.