Sonntag, 30. Juni 2013

Gelbes X



Wir stehen zu zweit hintereinander. Zwei Taxibusse vor dem Marriott. Gleichzeitig bekommen wir eine Bewerbung für einen Raumauftrag auf unsere Datenfunkgeräte. Es ist das Pullman Hotel. Das Hotel verursacht immer wieder Fehlfahrten. Das könnte der Grund dafür sein, daß die  Taxis nicht mehr direkt vermittelt werden.

Wenn zwei Taxis bestellt werden, kann es sein, daß mehr als vier Fahrgäste befördert werden wollen. Wenn die Kunden (noch) nichts von Taxibussen wissen, bestellen sie zwei Taxis. Vor dem Pullman stehen fünf Männer. Jeder trägt ein graues Sweat-Shirt mit einem aufgedruckten gelben X. Das Logo für die x-Games, die  während der letzten vier Tage zum ersten Mal in München stattfinden. Los Angeles war während der  letzten elf Jahre Gastgeber der Action-Olympiade des amerikanischen Fernsehsenders ESPN. Die überwiegende Mehrheit der über 200 Rally-, Motocross-, Mountain-Bike-, BMX – und Skateboardfahrer sind U.S. – Amerikaner.
So wie unsere fünf Fahrgäste. Auf die Tatsache, daß anstelle der zwei PKW – Taxis zwei Taxibusse kommen, antworten sie nur mit einem lässigen Lächeln. Meinem Kollegen steigen zwei, und mir drei Amerikaner zu. Als Fahrziel nennen sie die Allianz-Arena. Irgendwie habe ich es drei Tage lang geschafft nichts von den X-Games mitzubekommen. Heute am letzten Tag habe ich aber alles nachgeholt. Als ich nach der Ausfahrt Fröttmaning gegenüber dem BMW-Gebrauchtwagenzentrum eine aufwändig aufgebaute Rally-Strecke entdeckte, war ich überrascht. Meine Gäste lotsten mich zur Maria-Goeppert-Mayer-Straße, zur Einfahrt der Rally-Strecke. Genauso lässig wie sie auf die beiden Taxibusse reagierten, waren sie auch beim Bezahlen. Den Fahrpreis von 13,- € bezahlten sie mit einem 20,- € Schein.
„Keep the change!“ hörte ich den Mann aus Nashville sagen. Seine beiden Kollegen waren schon hinter der Security auf dem Gelände verschwunden.


Blick über den Zaun der Rallystrecke in Fröttmaning

Nachdem Sie ausgestiegen sind, will ich schnell einen Schnappschuß  vom Fahrerlager machen. Es will mir nicht gelingen. Der schwarze  VW-Bus mit dem gelben X auf den Türen steht schon hupend hinter mir. Ich strecke mich um mit dem iPhone über den mit einer schwarzen Plane verblendeten Zaun zu kommen.  Etwas weiter versuche ich nochmal ein Foto von der Brücke über die Werner-Heisenberg-Allee zu machen. Die beiden Fotos sind nicht so toll geworden, ich will sie aber trotzdem nicht verheimlichen – ich habe aber einfach keine anderen.
Zwei Fahrten später fahre ich mit einer Dame aus Frankfurt über die Ackermannstraße. Sie fragt mich was da auf dem Olympiaberg sei. Sie deutet auf ein großes, nicht zu übersehendes Gerüst auf dem Gipfel des Berges. Natürlich fehlt auch das gelbe X nicht. Inzwischen kann ich Auskunft geben:
“Das ist der Startblock für den Mountain Bike Slopestyle der X-Games .“
 
Ich blicke in ein ratloses Gesicht. Eine Stunde vorher hätte ich genauso ein Gschau gemacht. Inzwischen hatte ich aber einen Informationsvorsprung, den ich durch einen Artikel in der Süddeutschen gewonnen habe. Den habe ich jetzt gnadenlos ausgespielt ohne zu wissen was Slopestyle eigentlich ist.
Mein dritter und letzter Kontakt mit den X-Games waren sechs junge Amerikaner. Sie bestellten einen Taxibus am Bahnhof und erwischten mich. Ungeduldig stürmten sie am Bahnhof mein Taxi. Als erstes wünschten sie sich
“Music!“ und “Please change the station“
Taxischild
Ich war nicht wenig froh als die wepserten Amerikaner am Olympia-Eisstadion ausstiegen. Laute Musik, Geschrei und Geplärr hatten plötzlich ein Ende. Das war dann auch die meine letzte Fahrt im Zusammenhang mit den X-Games. Ich bin mal gespannt wo die Action-Olympiade im nächsten Jahr Station macht.


Am nächsten Taxistand fällt mir auf, daß ich, wie die meisten meiner Kollegen, schon seit Jahren unter dem gelben X unterwegs bin.   

Donnerstag, 27. Juni 2013

Orakel am Tegernsee

“Am Samstagabend würde ich gleich mal eure zwei Busse brauchen.“ offenbarte mir ein alter Kollege. Ich kenne ihn schon seit 15 Jahren, da war er noch mit seinem Taxi unterwegs. Jetzt hat er verdienterweise dickes Geschäft mit seiner schwarzen S-Klasse.
An der Tankstelle habe ich ihm einen Kaffee ausgegeben. Als er dabei von unserem Viano erfuhr, wurde er gleich hellhörig. Einen Viano? Schwarz? Dunkle Scheiben? Leder? Dafür hatte er gleich Verwendung. Er hätte vier Fahrten. Um 17:00 Uhr von München zum -> Tegernseer Tal mit zwei Kleinbussen und nachts wieder zurück. Ein Bus um 1:00 Uhr und der Zweite um 2:00 Uhr.
Zunächst kann das ja alles sein; eine Familienfeier, eine Hochzeit oder ein Betriebsausflug. Aber die teilweise Auflösung kam dann am nächsten Tag.

“Es geht zu der Ortschaft mit O … vor dem Tegernsee links rein… Wie heißt das noch gleich … beginnt mit O? Von München aus sind es 55 Kilometer … Wie viel verlangst du?“

“Ostin!“ werfe ich nach einer kurzen Zeit des rätseln ein. “100,- €, pro Fahrt und Bus.“ In Ostin war ich schon mal mit dem Moderatorenteam eines Münchner Privatradiosenders bei einem -> Seefest. Bei den (Neu-)Münchnern ist es schon seit einigen Jahren schick die Volksfeste, verkleidet als Heidi und Ziegenpeter, auf dem Land heimzusuchen. Angefangen hat das mit dem Dachauer Volksfest in den 90igern, dann über das Fünf-Seen-Land in das Voralpenland. Wenn das so weitergeht, sind sie 2030 bei uns dahoam.

Um 17 Uhr stehen wir bereit. Zwei Kleinbusse vor einem kultigen Lokal im Glockenbachviertel. Tatsächlich – da kommen schon unsere ersten Gäste. Lederhosen, karierte Hemden (Wer hat dem Schneider die Tischdecke gegeben?), Dirndl, Wegbier in der Hand – Ich kann mein Glück nicht fassen. Aber zugesagt ist zugesagt, da müssen wir durch. Der Organisator, Reise- oder Rädelsführer in Lederhosen mit weiß-blau kariertem Hemd, Plastiktüte voller Bierflaschen und zerbeulten Trachtenhut auf dem Kopf, nennt mir das Fahrziel:

“Wir fahren zum Waldfest nach Kreuth“

Aha! Kreuth kenne ich. Von den Waldfesten dort habe ich schon gehört. Verlegen starte ich Safari auf meinem iPhone. Jetzt muss mir Google helfen. Schnell gebe ich die Suchbegriffe Waldfest und Kreuth ein. Auf den ersten Blick kann ich die Adresse nicht finden. Wo soll den nur das Waldfest sein. Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mich vorbereiten können.

Auf die Schnelle erfahre ich, daß das Waldfest an diesem Wochenende von dem Fußballverein FC Real Kreuth veranstaltet wird. Als einzige Ortsangabe finde ich Leonhardstoana Hof in Kreuth. Leonhardstoana Hof, genau so steht es da. Verstehen kann ich das schon. Ich bin auch der Einzige im Bus der das richtig aussprechen kann, aber ins Navi, ins Navi kann ich das nicht eingeben. Zu meiner Erlösung finde ich doch noch einen Kartenausschnitt mit einer Markierung auf einer Webseite. Immer wenn ich den Kartenausschnitt vergrößern will, verschiebe ich das Gebiet. Beim dritten Versuch kann ich die Straße Raineralmweg aufschnappen. Raineralmweg in Kreuth, das ist schon mal Navikompatibel. Beruhigt geht’s schon mal auf die Autobahn Richtung Salzburg – Ausfahrt Holzkirchen – ins Tegernseer Tal – in Gmund rechts – durch Bad Wiessee und durch Rottach-Egern – noch mal rechts nach Kreuth und … das Navi hätte ich mir sparen können. In Riedlern stehen schon die Reisebusse auf der Straße. Die freiwillige Feuerwehr hatte die Brücke über die Weißach abgesperrt. Uns lassen sie durch. Wir können den Raineralmweg ganz hinter, fast bis zur Rainer-Alm, fahren. Auf dem Weg zum Waldfest wurlt es geradezu vor Besuchern in Landhauskleidung. Meine Fahrgäste sind noch nicht ausgestiegen, werde ich von zwei Ehepaaren angesprochen. Ob ich dann frei wäre. Geduldig warten sie, bis ich mit meinen Fahrgästen die Modalitäten der Abholung besprochen habe.

Sie steigen zu. Sie wollen nach Bad Wiessee in ihr Hotel. Meine Frau ist schon vorausgefahren und wartet beim McDonalds in Rottach-Egern. Meine Fahrgäste sehen aus wie Bayern. Ihr Dialekt verrät sie, sie kommen aus Bremen und sind zur Sommerfrische in den Bergen. Ich kann mit meinen bescheidenen Kenntnissen der Bremer Stadtviertel und Gasthäuser aufwarten. Die Fahrt bringt mir 20,- €.
Die Fahrt vom Waldfest nach Bad Wiessee liegt genau auf meinem Heimweg. Diesmal muß ich zurück nach Rottach-Egern, dort wartet meine Frau im McDonalds. Ich selbst bin noch in meinem selbst auferlegten McDonalds-Bannjahr. Am 6.März habe ich in dem Fast-Food-Tempel vor meiner kleinen Tochter den Eid abgelegt McDonalds ein ganzes Jahr über nichts bei McDonalds zu essen. Ich darf aber die Lokale betreten um mit meinen Kollegen einen Kaffee zu trinken. Mein Eid soll uns nicht behindern. So bleibt es auch am Tegernsee bei nur einem Kaffee.

Als ich das innerhalb kürzester Zeit das dritte Mal durch Bad Wiessee fahre, fällt mir ein asiatisches Restaurant auf. Davor gibt es genug Platz mein Taxi zu parken. Sofort wende ich und parke direkt vor den Tischen vor dem Lokal. Asiatisch ist allemal besser als Fast-Food. Ich studiere die Speisekarte. Während sich die Wald-, Berg- und Seefestbesucher darüber austauschen ob man, wenn man schon mal hier ist, auch das Teegernseer Bier oder anderes trinken solle, könnte ich zwischen japanischen, vietnamesischen und chinesischen Bieren wählen. Könnte - als Taxifahrer gilt die 0,0 Promille Grenze. Ich gönne mir bei Mister Vu, so nennt sich der Asiate, den Klassiker schlechthin; Schweinefleisch süß-sauer. Beim Bezahlen bekomme ich noch einen Glückskeks.



Gutes kommt zu Denen, die warten; 
heißt meine Glücksbotschaft auf dem Papierstreifen in dem Gebäck. Wie geschaffen für Taxifahrer. Ich will hier aber nicht warten bis ich um 1:00 Uhr die letzte Fahrt zurück nach München mache. Ich mach mich auf den Weg zurück nach München. Schließlich kann ich am Samstagabend noch ein paar Stiche machen.

Um 22:00 Uhr rufen schon die Gäste an. Die erste Fuhre will schon um Mitternacht abgeholt werden. Das zweite Taxi soll um 1:00 Uhr kommen. Ich sage meiner Frau Bescheid. Sie macht sich gleich auf den Weg um pünktlich in Kreuth zu sein. Die spätere Tour übernehme ich. Nach einer Fahrt zum 4 Seasons in der Sonnenstraße mache ich mich auch auf den Weg zum Tegernsee. Unterwegs erreicht mich ein Anruf eines Fahrgastes. Ich verabrede mich mit ihm auf der Brücke über die Weißach in Kreuth. Der Rest der Truppe will weiter hinten am Eingang des Waldfestes warten. An der Brücke angekommen, halte ich Ausschau nach meinem ersten Fahrgast für den Rückweg. Wir finden uns nicht. Obwohl mein Taxibus dürfte auf der kleinen Brücke doch nicht zu übersehen sein.

Ich muß weiter, schließlich werde ich erwartet. Am Eingang des Waldfestes stehen schon acht meiner Fahrgäste. Acht hier, und noch den Gast von der Brücke? Das wird eng bei acht Fahrgastsitzplätzen in meinem VW-Bus Taxi. Ich rufe nochmal die Telefonnummer des Gastes von der Brücke an. Siehe da, es läutet in der Lederhosentasche eines meiner Gäste die vor mir stehen. Das geht sich genau aus. Acht Fahrgäste und der Brückenmann ist auch dabei. Wir sind keine 10 Minuten unterwegs. Auf der rechten Seite erscheint der McDonalds in Rottach-Egern. Ich lasse mich zu einer Pause überreden. Jetzt stehe ich wieder auf dem Parkplatz des Fast-Food-Restaurants. Diesmal bleibe ich am Taxi und hoffe, daß alle meine Gäste bald wieder vollzählig eintreffen. Auch diesmal kann ich der Versuchung wiederstehen. Die Fahrt geht weiter und nach einer weiteren Pinkelpause treffen wir wieder in München ein. In Höhe der Friedenstraße bleiben wir kurz stehen. Ein Fahrgast will noch in den Kunstpark Ost. Mit den anderen fahre ich noch in die Müllerstraße. Meine Fahrgäste beschließen dort den Abend noch in einem Lokal.

Ich mache mich gleich auf den Weg nach Hause. Meine Fahrgäste waren auf dem Rückweg laut aber erträglich. Ich war froh, daß ich alle wieder zurück nach München gebracht habe. Morgen werde ich am Taxistand lange warten um nur annähernd so guten Umsatz zu machen. Aber zu den Wartenden kommt ja schließlich das Gute!

Montag, 10. Juni 2013

Noch sechs Stunden offen

Morgen wird sich die neue Schranke am Terminal 2, Ebene 04, Vorfahrt Nord das erste Mal senken. Zehn Minuten sind frei. Das genügt um die Fahrgäste aussteigen zu lassen und gegebenenfalls die Kreditkarte durchzuziehen. Die erste halbe Stunde kostet 3,- €. Jede weitere angefangene halbe Stunde kostet weitere 3,-Euro.



Ich habe beim Vorbeifahren einen Blick auf den Automaten bei der Einfahrtsschranke geworfen. Dort gibt es auch die Möglichkeit, wie auch auf der Südseite des Terminals, eine Parkkarte zu ziehen. Ist man innerhalb von 10 Minuten wieder an der Ausfahrtsschranke, kann man die Schranke ohne nachzuzahlen öffnen. Das heißt, es können auch Fahrer ohne Berechtigung die Vorfahrt weiter nutzen. Der ungünstigste Fall wäre, wenn man 40 Minuten warten würde. An dem Bezahlautomat, der inzwischen direkt an dem Terminalgebäude installiert wurde, müssten in diesem Fall 6,- € bezahlt werden.

Wer Fragen zu den Parkpreisen am Flughafen hat, kann das Servicetelefon, das von der FMG (Flughafen München Gesellschaft) extra eingerichtet wurde, unter 0900 1727537 anrufen. Aus dem Festnetz kostet die Auskunft 46 Cent in der Minute. Für eine halbe Stunde müsstet ihr dann 13,80 € bezahlen. So gesehen, ist das Parken am Terminal 2 doch wieder günstig.

Samstag, 8. Juni 2013

(K)ein Schildbürgerstreich

Auf der Generalversammlung 2012 der Taxi München e.G. wurde unser Wappen an die Mitglieder verteilt. Jeder Taxiunternehmer konnte wählen, ob er jeweils zwei Ausfertigungen des Emblems als Aufkleber oder als Magnettafel für sein Taxi will.

Ich wählte die magnetische Version. Mir gefällt das Logo außerordentlich gut. Der Mönch, aus dem später das Münchner Kindl wurde, steht mit ausgebreiteten Armen vor dem weiß-blauen, bayerischen Rautenmuster. Im oberen Drittel des Wappenschildes ist dieTelefonnummer 21610 unserer Taxizentrale aufgedruckt.
Leider sieht man die feschen Schildchen nur sehr selten auf den Münchner Taxis. Dadurch entsteht, besonders im Vergleich mit einer weiteren Taxizentrale, wir, die Taxi München e.G., wären die Kleineren oder die Neuen.
Vom Taxistand am Petuelring bekomme ich einen Funkauftrag als Taxibus. Die Gäste eines Kindergeburtstags in der Schleißheimer Straße wollen ins Kino nach Schwabing gefahren werden. Alle meine acht Fahrgastsitzplätze werden gebraucht. Während meine kleinen Gäste langsam aus dem Haus kommen, wartet ein Papa mit der Zigarette in der Hand, um sich blickend, neben meinem Taxi. Auf den Türen habe ich unser magnetisches Wappen geheftet. Sein Blick fällt auf das Logo.

"Das habe ich schon gesehen. Ihr seid jetzt die Neuen."

beginnt er das Gespräch. Bis die Rasselbande eingestiegen und gesichert ist, nutze ich die Zeit zur Aufklärung. Mir bot dieses kurze Gespräch einen wertvollen Einblick wie der sparsame Einsatz unseres e.G.-Schildchens von den Kunden gedeutet wird.



Mir fällt dazu eine Werbemaßnahme ein, die sich für alle Beteiligten positiv auswirkt - ein Gewinnspiel! Ein Genosse oder Mitarbeiter der Genossenschaft setzt einen Zeitpunkt. Er spricht die Fahrerin oder Fahrer des Taxis an, das er als Erstes mit einem Genossenschaftswappen sieht. Der glückliche Taxifahrer hat jetzt ein Essen für sich und seine Begleitung gewonnen. Er darf das Restaurant, in dem er seinen Gewinn bis zu einem Höchstbetrag einlösen kann, auswählen.
Ein einfacher Handstreich. Im Vergleich zu vielen anderen Marketingmaßnahmen ist der Preis für ein Abendessen für zwei Personen finanziell eine günstige Alternative. Die vollständige Aktion muß natürlich von Beginn an kommuniziert werden. Ich denke da in erster Linie an unseren Taxikurier und an unseren Internet-/Facebookauftritt.

Der Taxifahrer wird für das Zeigen unseres Logos belohnt. Dem Gastwirt, der vielleicht schon unser Kunde ist, wird bestätigt, mit der Taxi München e.G. den richtigen Partner gefunden zu haben. Ist der Wirt noch kein Kunde, ist diese Form der Gewinnausschüttung der passende Anlass, uns als seine künftige Taxizentrale vorzustellen. Der Taxikurier kann über die Ermittlung des Gewinners, den Taxifahrer und das Lokal positiv berichten.
Bei dieser Kampagne gibt es nur Profiteure; Taxifahrer, Taxikurier, Kunden und Partner der e.G. und einen Gewinner; die Genossenschaft und ihre Mitglieder, kurz gesagt - wir