Freitag, 27. Februar 2015

Edle Steine



An jeder Tür steht ein Polizist. An jeder Ausfahrt des Messegeländes steht mindestens ein Streifenwagen. Die Münchner Taxifahrer wissen welche -> Messe jetzt in München gerade war. Die Inhorgenta, dabei geht es um Schmuck, Uhren, Edelsteine, ... 

Ich erwische zwei junge Goldschmiedinnen. Sie saßen auf den Betonklötzen vor dem großen Messeeingang. Kaum war ich Erster, werfen Sie ihre Zigaretten Weg und steigen mir zu. Sie wollen zu einem Hotel in Haar. Obwohl sie viel mit Edelsteinen zu tun haben, zeigten sie sich beeindruckt von der Fülle der Edelsteine die hier in München über den Tisch wandern. Es wäre auch sehr viel Polizei in den Hallen. Uniformierte und auch in Zivil. Besonders die Karathalle sei schwer bewacht. Kein Wunder - meine Beifahrerin erzählt mir von Schalen voller Zwei- und Dreikarätern. Sie zeigt mir Fotos auf ihrem Handy. Man merkt ihr die Begeisterung an. Eine Modelleisenbahn fährt über die Ausstellungstische. Als Schüttgut in den Waggons hat sie Diamanten geladen.

Taxis vor der Inhorgenta


Ich hingegen kann nur mit ein paar kleinen Steinen bei einem Diamanthändler in Amsterdam aufwarten. Obwohl nur drei kleine geschliffene Steine auf rotem Samt vor mir lagen stand hinter mir, dem Händler gegenüber, ein unauffälliger Mann in schwarzem Anzug.

"Der hat dir auf die Pfoten geschaut." meint sie vertraut.

Ich wollte dann noch wissen, wie man als Laie die Echtheit eines Steines überprüfen könne. Die Goldschmiedin auf der Rückbank meldet sich zu Wort. Es gibt da ein Schmirgelpapier. Sie geht mit dem Stein auf das Papier. Die feinen Steine (den Namen habe ich vergessen) haben eine Härte von acht. Diamant hat eine Härte von Zehn. Wenn sich dann Kratzer auf dem Stein finden, ist er nicht echt. 

"Weißt du auch wie du schnell prüfen kannst, ob eine Perle echt ist?"

"Am Perlmutglanz?" rate ich, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, daß ich das nicht kann.

"Nein, das geht ganz einfach." verrät sie mir. "Du musst die Perle an den Zähnen reiben. So ... " dabei zeigt sie mir ihre Zähne und wischt mit spitzen Fingern vor den Lippen hin und her. "Wenn es sich wie Sand anfühlt, ist die Perle echt. Kann dann auch eine Süßwasserperle sein, aber eben echt. Wenn es sich wie Wachs anfühlt, ist die Perle falsch. So mache ich das auch auf dem Flohmarkt."

"Das liegt am Kalk." ergänzt ihre Kollegin auf dem Vordersitz.

Nach dem Bezahlen, kurz bevor die Goldschmiedin die Türe von außen schließt, beugt sie sich noch einmal kurz in den Innenraum und wiederholt mit erhobenem Zeigefinger;

"Sand - Echt. Wachs - Falsch!"

Schade, daß die Fahrt von der Messe nur nach Haar ging. Von den Beiden hätte ich noch viel lernen können.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Frisches Geld



Gestern wurde der neue 20 Euro Schein von der EZB vorgestellt und in meinem Blog hat noch niemand etwas über den inzwischen nicht mehr ganz so neuen Zehner gelesen.
Ich bin sicher schon der fünfte Taxifahrer der von den inzwischen nicht mehr ganz so neuen 10-Euro-Scheinen schreibt. Wenn ich im Netz unsere neuen, roten Scheine mit dem bekannten Monopoly-Spielgeld vergleiche, bin ich bestimmt der Hunderste. 

Inzwischen hat sich aber bei dem Monopoly was geändert; das Spielgeld ist inzwischen durch bunte Kreditkarten ersetzt. Der Spieler der die Bank hält, hat einen kleinen, schwarzen Kasten mit Tastatur. Elektronisch werden die Karten belastet wenn der Spieler eine Straße, Häuser, Hotels kaufen will oder Miete bezahlen muß. Andersherum kann der, oder die kleine Bankerin, virtuelle Beträge als Guthaben auf die Karten der Mitspieler buchen. 

Und die kommen mit dem neuen Zwanzger

Das Monopolyspiel auf dem Foto war ein Weihnachtsgeschenk für meine Tochter. Natürlich gibt es noch die klassischen Spiele mit den einfachen Figuren und den Spielgeldscheinen die wir früher unter den uns zugewandten Seiten des Spielbretts geklemmt hatten. Mit dem Kauf der gewünschten, elektronischen Version wollte ich den Weihnachtsfrieden im Familienkreis wahren.
Wenn in der Zukunft nach und nach die neuen Geldscheine herausgegeben werden, wird der Monopoly-Vergleich nicht mehr lange herhalten können. Bei dem Spiel weicht langsam das bedruckte Papier den Plastikkarten.

Montag, 23. Februar 2015

Verloren im Taxi



Im Schnitt bekomme ich alle zwei Wochen eine E-Mail von Fahrgästen die etwas im Taxi verloren haben. Bisher habe ich mir die Mühe gemacht und auf die eine oder andere Mail zu antworten, oder wenn eine Telefonnummer mitgeschickt wurde, einfach anzurufen. 

Jetzt mache ich es mir einfach. Ich schreibe einen Artikel zu den Themen; im Taxi verloren, im Taxi gefunden, was macht der Taxifahrer mit Fundsachen ... Bei meinen künftigen Antworten werde ich einfach einen Link auf diesen Artikel setzen und hoffen, daß die Informationen aus der Praxis dem Suchenden eine Hilfe sein mögen. 

Sie haben etwas im Taxi verloren? Gleich vorweg - mit äußerster Wahrscheinlichkeit nicht bei mir. Ich habe nur eines der zur Zeit (Anfang März 2015) 3.498 Taxis die in München unterwegs sind. Ich habe keinen Fahrer, mein Taxi ist nur mit mir besetzt, meistens tagsüber unterwegs. Ein Drittel meiner Fahrgäste sind Stammkunden. Das verschiebt die bisher angenommene Wahrscheinlichkeit von 1 zu 3.498  noch einmal in Richtung 1 zu 5.000, daß Sie Ihr Handy bei mir verloren haben.
Natürlich wird bei mir auch mal was liegengelassen. Führend sind die Handies, gefolgt von Schlüsseln, dann Regenschirme und Gehstöcke. Oft bin ich mit meinen Kunden bekannt und ich kann das Fundstück schnell zuordnen oder ich werde direkt angerufen. Sinnvoll ist es auch, bei der Taxi München eG (Telefon 089 / 21610) und dem Isarfunk (Telefon 089 / 450540) anzurufen um dort den Verlust zu melden. Die Zentralen können dann durch einen -> Aufruf an die Taxifahrer den Finder ermitteln.

Fundstück in meinem Taxi, daß seinen Eigentümer wieder gefunden hat

Der Zufall half einmal, daß ich dem mir bis dato unbekannten Lambo-Fahrer seinen Schlüssel wieder in die Hand drücken konnte. Er hatte den Verlust noch nicht bemerkt. Mitten in der Maximilianstraße sprang ich aus dem Taxi und übergab ihm den Schlüssel (ich wusste auch wo der Lamborghini stand). Die großen Augen die er und seine Begleiter machten, könnt ihr euch ausmalen.
Wenn ihr etwas im Taxi verloren habt, und ihr habt eine Quittung über die Fahrt habt ihr schon fast gewonnen. Auf der Quittung steht die Anschrift des Unternehmens und die Taxinummer, die Taxigenehmigungsnummer ist die Nummer auf dem kleinen gelben Schild unten, rechts im Heckfenster des Taxis. Damit ist das Taxi eindeutig ermittelt. Es ist schon vorgekommen, daß der folgende Fahrgast sich über ein Fundstück im Taxi freut. 

Was macht ein Taxifahrer, wenn trotz eines schnellen Kontrollblicks im Taxi etwas liegenbleibt? Ich habe früher die Fundstücke ins Fundbüro in die Ötztaler Straße gebracht. Um das lästige Protokoll zu vermeiden, bin ich nach der Öffnungszeit in das Fundbüro gefahren. Vor der verschlossenen Tür war ein großer Kasten, in den ich meine Fundstücke einfach einwarf. Während der Öffnungszeiten war der Kasten verschlossen.
Glück hat der Fahrgast, der sein Taxi bei einer Zentrale bestellt hat. Dort könnte nachvollzogen werden, welches Taxi geschickt wurde. Man wird dann dem betreffenden Fahrer die Telefonnummer des Suchenden mitteilen.

Ich weiß von Kollegen, die ihre Fundsachen zur Polizei bringen. Dort wird ein Protokoll ausgefertigt und der Taxifahrer hat die Chance, daß ihm nach einer Zeit, meist handelt es sich um Handies, das Mobiltelefon zugesprochen wird. 

Der exotischste Verlust, von dem ich durch eine e-Mail an mich erfahren habe, war eine Kappe wie sie zu dem Wichs, der Tracht der Burschenschaften, gehört. Eine Dame, auf der Suche nach ihrem iPad, hat mir am Telefon erwähnt, daß sie alle Taxiunternehmer  die sie im Telefonbuch und im Internet findet, anrufen will. Ich war so ungefähr der Achte von knapp über 2.000 Taxiunternehmern in München. Ein verzweifelter Versuch! Ich habe ihr, und allen anderen,  geraten bei der -> Taxi München eG  oder bei -> Isarfunk  nachzufragen. Die beiden Zentralen haben jeweils eine Datenbank in der Fundstücke, die die Taxifahrer melden, erfasst werden.

Sollte ich etwas in meinem Taxi finden und nicht zuordnen können, werde ich es hier aufführen und mitteilen wohin ich das Fundstück gebracht habe.  
  

Samstag, 21. Februar 2015

Die Höchsten


Schneehund

Das war eine gute, weite Fahrt. Der Kunde hat uns im Internet gefunden. Um 5:00 Uhr stehe ich am Flughafen München mit dem Namen meines Kunden auf dem iPad bereit und warte bis die Maschine aus Shanghai angefertigt ist.
Die Fahrt soll nach -> Seefeld / Tirol gehen. Obwohl es Samstag ist, brauche ich den Verkehr um diese frühe Zeit nicht zu fürchten. Ohne Stau brausen wir über den Mittleren Ring durch das noch dunkle München auf die A95 Richtung Garmisch.
Zwischen Garmisch und Mittenwald sprechen wir über das im Juni dieses Jahres anstehende G7 bzw. G8 Treffen im Schloß Elmau in Krün. Bei der Gelegenheit erwähne ich, daß der Bahnhof Klais, der zu unserer Rechten auftaucht, der höchstgelegene Bahnhof Deutschlands sei.

"Der höchste Bayerns!" korrigiert mich mein Fahrgast.
"Der höchste Bahnhof Deutschlands ist in Feldberg-Bärental. Klais ist noch der höchstgelegenste IC -Bahnhof"

Im Internet steht, daß in Klais kein IC mehr hält, dann wäre Klais auch nicht mehr der höchste IC Bahnhof. Wenn man aber die Bergstation der Zugspitzbahn als Bahnhof bezeichnen möchte, dann wäre das definitiv der höchste Bahnhof Deutschlands auf 2650 m über N.N. am Schneeferner Haus. An der Zugspitze sind wir vor 20 Minuten vorbeigekommen. Aus einem Gespräch zu den Prüfungsfragen zur Ortskenntnisprüfung der Münchner Taxifahrer, weiß ich von einem Prüfer des TÜV, daß das was wir S - Bahnhof nennen, eigentlich keine Bahnhöfe sind. Zu einem Bahnhof gehöre mindestens eine Weiche und ein Nebengleis. Unsere S-Bahnhöfe wären  vielmehr nur S-Bahn-Haltestellen. Die Bergstation der Zugspitzbahn hat eine Weiche und ein Nebengleis. Von daher könnte das als Bahnhof bezeichnet werden. 

Während unserer bahnbetriebstechnischen Erörterungen haben wir in Scharnitz die Grenze nach Österreich überfahren. Hier sind die Schneefiguren des alljährlichen Schneefestes in der Region Seefeld noch nicht geschmolzen. Der erste Schnee(hund)mann, der uns begegnet, macht Reklame für die Weltmeisterschaft im Schlittenhunderennen, die im Moment in Leutasch abgehalten werden. 

Frischer Orangensaft (im Becher hinter der Windschutzscheibe) und viel Eis

Bei dem Rennen zur Bundestagswahl, haben die Bilderberger gleich alle zwei Kandidaten, Steinbrück und Merkel, auf die Piste geschickt. Anders als bei den Huskys und Mushern, die jetzt noch um die ersten Plätze der Welt kämpfen, stand bei der Elite der Gewinner schon fest - sie selbst. In den nächsten Wochen wird die Region von den Eliten heimgesucht werden. Die Bilderberger treffen sich noch heuer im Juni im Interalpenhotel in Telfs. Wer die Geschichte der Bilderberger-Tagungsorte im Internet studiert, kann sich ausrechnen, daß das kein gutes Omen für die Region, für Tirol und für Österreich ist.
An unserem Ziel, in Seefeld, bekomme ich von meinem Kunden ein Frühstück mit frisch gepresstem Orangensaft ins Taxi gereicht. 

"Bis zum nächsten Mal!" höre ich zum Abschied. Das lässt mich auf eine weitere Fahrt hoffen.
 Auf dem Weg nach Hause sehe ich auf der Autobahn in Richtung Garmisch den dicken Stau am Ende der Autobahn in Eschenlohe. Zumindest dieser Kelch ist an mir vorübergegangen.

Dienstag, 10. Februar 2015

Fäden ziehen



Es war am Dienstag nach dem Treffen im Self. Eine meiner drei Herausforderungen waren meine Zähne, drei davon müssen gezogen werden. Obwohl ich wirklich fleißig putze und meine Zähne pflege, habe ich kein Glück mit meinen Beißern. Zahnseide, Mundspülung, elektrische Zahnbürste, Interdentalbürsten in verschiedenen Größen - nichts vermag zu helfen. 

Der Stecker meines Autoladekabels passt nicht mehr richtig in die Buchse meines Handys. Also wird an der roten Ampel Abhilfe geschaffen. Langsam beiße ich in das kleine Kunststoff-Metallplätchen um die Form anzupassen. Und ich merke wie ein kleines Stück von meinem wertvollen Originalzahn absplittert.
Jetzt aber wird es richtig grob. Angespannt liege ich auf dem Behandlungsstuhl des Kieferorthopäden. Während die Spritze wirkt kann ich auf die Turmuhr der Heilig-Geist-Kirche im Tal schauen. Ich versuche die Kante des Kirchturms mit der der senkrechten Leiste des Fensterkreuzes zu fluchten um mich von der sterilen Praxiseinrichtung abzulenken. 

Plötzlich kommt der Arzt von hinten an den Stuhl und beginnt ohne Federlesens mit der Behandlung. Genau so mag ich das. Mein Leid soll nicht noch verlängert werden. Ein grober Bohrer, der Kopf dröhnt, ein Versuch, etwas spannt, es spannt mehr, es spannt noch mehr ...
Kraaaccchh!!! überrascht und doch erlöst knirscht es mitten in meinem Gehirn.
"Ich habe jetzt die Zahnwurzel gespalten." kommentiert mein Arzt.
Zum Glück hat er mir das erst hinterher gesagt. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich vom Stuhl gesprungen, schreiend über den Viktualienmarkt gelaufen und erst in der U-Bahn-Station Marienplatz am Gleis zum stehen gekommen.

"So jetzt nur noch der letzte..."

Als der Wunde mit vier Nähten schließt, bin ich Feigling froh, überlebt zu haben. Im Wartezimmer warte ich auf meine liebe Frau, die mich abholt. Wenn der Männerschnupfen schon tödlich ist, was muß ich erst jetzt aufführen um das Mitleid meiner Geliebten zu erheischen.
Ich setzte mich ganz in die Ecke des Wartezimmers, gebe ein Häufchen Elend, schaue teilnahmslos mit dicker Backe auf den Parkettboden. 

Nachdem meine Frau mich abgeholt hat, nutzen wir die Gelegenheit und besuchen die Schrannenhalle. Bei dieser Gelegenheit Fische ich das blutige Verbandsmullmaterial aus dem Mund und werfe es weg. Angesichts meines gelungenen Auftritts bekomme ich von meiner Gattin einen freien Tag. Am Abend, im Fernsehen läuft auf Pro7 iRobot, löst sich schon der erste Faden. Den ich ich unter den Augen der Familie auf den Wohnzimmertisch ablege.

Am Freitag, nach dem wir den Schießstand aufgeräumt hatten, gehen wir Schützenkameraden noch in die Pizzeria gegenüber. Nach der Pizza merke ich wie mich ein Ende des Fadens am Gaumen kitzelt. Mit spitzen Fingern ziehe ich mir den schwarzen Zwirn aus dem Mund.

Mit der Zungenspitze drehe und rolle ich an den einen der zwei noch verbliebenen Fäden. Es ist Sonntag, der letzte Tag der Sicherheitskonferenz in München. Ich bin unbesetzt auf dem Weg zum Flughafen. Renate aus Garmisch hat mich mit einem schönen Stich beauftragt. Eine Dame aus Warschau muß noch nach Garmisch in das Hotel Sonnenbichl gebracht werden. Vor der Abzweigung zur A92 am Neufahrner Autobahnkreuz kommt der Verkehr langsam zum Stillstand. Direkt in der Einfädelspur komme ich zum stehen. Die Polizei hat die Autobahn blockiert. Nach einigen Minuten rast eine Vorausabteilung über die A92. In weitem Abstand folgt die Kolonne der schwarzen Limousinen durchsetzt von Streifenwagen mit Blaulicht. Genug Zeit für mein dentales Problem. Der dritte Faden hängt schon lose im Zahnfleisch. Ich neige meinen Kopf nach hinten, durch das Panoramadach kann ich den Hubschrauber sehen, der den Konvoi in ca. 200 Meter Höhe begleitet. Ein schnelles Tasten, Zugriff ein leichtes Ziepen und ich halte den dritten Zwirn triumphierend zwischen den Fingern. Ich habe noch eine Minute bis die Nachhut, darunter ein Ambulanzwagen passiert. Während dieser Zeit mache ich ein Foto meiner Beute. 


Ein Faden bleibt mir noch. Wenn ich es schaffe den auch noch zu entfernen, kann ich mir den Termin zum Fäden ziehen sparen. Jetzt, nachdem die Ursache meiner Kaubewegungen am Taxistand bekannt ist, kann ich ungeniert weiterfieseln.