Montag, 31. Juli 2017

Wo gibt es das beste ...



Jeder hat eine andere Vorstellung von gut. Wenn ich hier das „Beste“ vorstelle, ist mein Urteil sehr subjektiv. Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Ein Gewürz, das der eine hasst und der nächste liebt, entscheidet ob ein ganzes Gericht Anklang findet oder abgelehnt wird. Alleine schon das Adjektiv „gut“ macht klar, das es hier nicht um eine Beurteilung der Gastronomie nach irgendwelchen Ranglisten geht. 


Ein Kollege, der gerne Kochsendungen im Fernsehen schaut, findet es beschämend für den Koch der eine  Mahlzeit nur mit „gut“ beschreibt. Es wird erwartet, daß der Profi erstens erkennt in welchen Fällen sich Geschmäcker ergänzen, harmonisieren oder kontrastieren, und zweitens dies auch vermitteln kann. Ist er dazu nicht fähig - soll er nicht öffentlich auftreten.
Ähnlich verhält es sich, wenn ich als Gartenbauer einen Garten als nur schön bezeichne. Schön ist auch eine Treppe aus Sichtbetonstufen, zwischen deren Ritzen gerade der Hausmeister das störende Grün gezupft hat.
Also hier gibt's das Beste. Und das kann auch sein, weil es das einzigste, oder weil die Aussicht überwältigend, oder weil der Wirt gesellig, ist. In Zeiten in denen auf Facebook jedes Frühstück, Mittag- oder Abendessen kommentarlos als Foto veröffentlicht wird, können meine Tipps eine interessante Ergänzung sein.

Brezen in der Metzgerei Beck / Ismaning 
Bestes Laugengebäck beim Metzger 

Coco-Curry Bowl im Frischfutter / München 
Vegan! Und das in einer alten Metzgerei 

Pfeffersoße im Chartier / Paris
Der Geschmack des Pfeffers ohne Schärfe 
-> Pfeffersoße

Steckerlfisch im Hirschgarten / München 
Weil es unseren Gästen aus Berlin gor a so gschmeckt hot
-> Steckerlfisch

Sonntag, 30. Juli 2017

Metzgerei Beck



„I mog de Brezn gern resch, net so lätschat …“

Thema Brotzeit beim Warten am Flughafen München. Der Kollege lässt mit seinem Tipp nicht lange warten;

„Do muast zum Metzger Beck nach Ismaning fahrn. Da Katoffesalat is a guat.“

Ismaning - das passt. Strategisch günstig liegt die Gemeinde zwischen dem Flughafen und der Stadt. Da kommen wir Flughafentaxler immer wieder mal zur Mittagszeit mit leeren Mägen und leeren Fonds vorbei. So war es dann auch bei mir. Es ist nicht mal ein Woche vergangen und schon stand ich in der Metzgerei in der Gottfried-Keller-Straße 7 in Ismaning. Eine Breze mit Kartoffelsalat zu bestellen ist mir zu peinlich. Die Alibi-Bratwurst kommt noch dazu.
Ich schaue mich um, finde in der Metzgerei keinen von diesen üblichen Stehtischen. Ich frage die Verkäuferin wo ich mein Mahl zu mir nehmen könne. Sie deutet auf durch das Fenster auf ein paar Biertischgarnituren neben der Metzgerei. Das ist mir bei diesem heißen Wetter mehr als willkommen. Während des Essens kann ich vom Tisch aus den Fischen im Seebach zuschauen wie sie gegen den Strom schwimmen und trotzdem auf der Stelle bleiben. 

Resche Brezn

Die Brezn ist richtig resch, trocken und knusprig. Bei einer Fahrt nach Ulm hat mir die Frühstücksdame im Hotel erklärt, daß die schwäbischen Brezen immer weicher sind wie ihre  knusprigen bayerischen Brüder. Der Tipp des Kollegens war auch in Bezug auf den Kartoffelsalat goldrichtig. Bemerkenswert, daß ich die besten Brezen bei einem Metzger kaufe, er wird das schmackhafte Laugengebäck auch nur in einer Bäckerei kaufen. Dem Namen nach allerdings, waren die Vorfahren der Familie selbst Bäcker.
Inzwischen war ich schon wieder in der Metzgerei, diesmal gab es Fleischpflanzerl. Aber auch diese waren nur das Alibi für den Kartoffelsalat und die reschen Brezen. 


Wenn ihr auch wisst wo es resche Brezn gibt, kann auch beim Bäcker sein, schreibt es in den Kommentar. Beilagen zu den Brezn bei -> Wo gibts das beste ....

Donnerstag, 27. Juli 2017

Rundum



Wir Dienstleister produzieren nichts. Bei uns gibt es weder Rohstofflager noch Produkthalden. Abgesehen von unseren Produktionsmitteln, den zum Teil bezahlten Autos, haben wir kein Eigenkapital. Die Taxigenehmigungen, dort wo sie limitiert sind, bilden einen ideellen Wert. Aber darauf kann sich kein Taxiunternehmer verlassen. Im Moment bezahlt der neue dem alten Unternehmer für die Übertragung seiner Genehmigung für ein Fahrzeug in München ca. 36.000 €. 1996 habe ich für meine zweite Taxigenehmigung mit Auto 20.000 DM bezahlt. Die Genehmigung wurde mit 12.000 DM veranschlagt. Selbst dieses Recht hat streng genommen keinen Wert. Der Preis schwankt beträchtlich, bei einer Freigabe sind diese Genehmigungen über Nacht wertlos.
Das Kapital eines Taxiunternehmens sind seine Kunden. Ich werde nicht müde dieses zu wiederholen. Im Taxigeschäft läuft es heute gut und morgen schlecht. Es gibt kaum eine Möglichkeit den Wert des Taxiunternehmens zu erhöhen. Die Frucht der jahrelangen Arbeit sind unsere Kunden. Natürlich gefällt es mir, wie gerade jetzt während der letzten Tage, die Schicht bis Mitternacht auszudehnen. Keine Termine, keine festen Kunden, ganz cool kann ich den fetten Daimler mit lässiger Musik, ohne Verkehr durch Schwabing gleiten lassen und mit Spannung abwarten wenn mir wer ins Taxi schneit. Müsste ich aber allerdings mit dieser Art des Taxifahrens meine Familie ernähren, wäre selbst im reichen München bald Schluß mit Easy-Going-Nachtfahrertaxeln. Da bin ich dann froh über die Einträge in meinem schwarzen Kalender. Die vorbestellten Fahrten, die Kunden und auch die Kollegen, die mich auch für ein längere Fahrten  buchen. Die optimale Mischung aus beiden durfte ich heuer im Frühjahr erleben.

Aufkleber vom Weinbauer in Schwangau

Nicht ahnend was mir der noch junge Sonntag bringen wird, stehe ich am Domagkstand. Sonntag früh am Domagk, die Profis kennen es - normalerweise taxitechnischer Selbstmord. Aber was ist schon normal im vierältesten Gewerbe. Hier am Domagk plausche ich mit Tom, den ich hier während des Wochenendes immer wieder mal treffe, hier gibt es auch WLAN, wenn niemand da ist und von hier bekomme ich eine Fahrt zum Hauptbahnhof. Und das war die erste von nur drei Fahrten an diesem Tag.
Kaum am Hauptbahnhof ausgeladen werde ich zu einem Hotel in der Innenstadt gerufen. Meine Gäste sind ein ca. 60jähriges Ehepaar, das in London lebt. Während ich noch die Koffer verstaue nennt er mir das Fahrziel; 

„Zum Hotel Sommer in Füssen, bitte.“ 

Ohne nach dem Preis zu fragen und mit einer Selbstverständlich als würde er ein Trambahnticket lösen. Natürlich kenne ich das Hotel Sommer in Füssen nicht. Trotzdem tue ich so als wäre es alltäglich eine Fahrt in ein 130 Kilometer entferntes Hotel zu bekommen. Steige ein, starte mein Taxameter und fahre zügig, bevor es sich die Gäste anders überlegen, auf die Lindauer Autobahn. In Germering kenne ich schon die Adresse des Hotels. Das Navi weist mir ab jetzt den Weg. Noch auf der Autobahn bekomme ich einen Anruf von einem Stammkunden; 

„Kannst du heute Abend um 19:00 Uhr den XXX vom Stanglwirt abholen?“ 

Natürlich kann ich. Der Stanglwirt vor Kitzbühel ist in der Münchner Hautevolee beliebt und bei den Taxifahrern wohl bekannt. Ich freue mich über meinen dritten Stich und rechne mir schon aus wie lange ich von Füssen nach Kitzbühel brauchen werde.
In Füssen, das Taxameter zeigt 212,30€, werde ich großzügig bezahlt. Die Dame muß am nächsten Sonntag an einer Konferenz in London teilnehmen und ob ich nicht Zeit hätte, Sie am nächsten Wochenende wieder abzuholen, schließlich muss sie ja zum Münchner Flughafen. Auch das mache ich gerne.
Erfreut über die Auftragslage suche ich ein schönes Wirtshaus in dem ich lokale Gerichte essen kann. Ich stoße auf den Weinbauer in Schwangau. Während ich auf die angebräunten Maultaschen mit Zwiebeln warte, suche ich in Google Maps den besten Weg zum Stanglwirt. Ich möchte es kaum glauben - es gibt nur eine Alternative die in Frage kommt; Reutte - Lermoos - Inntalautobahn - Innsbruck - Wörgl - Ellmau (mit zwei l) - Going. In der Mappe mit der Rechnung liegt noch ein Aufkleber mit einer Allgäuer Kuh, der bis heute im Handschuhfach meines Taxis liegt. Jetzt kann ich ihn gut als Motiv für ein Foto gebrauchen.
Der Stanglwirt im Dunkeln

In Going, beim Stanglwirt nehme ich meinen dritten und letzten Fahrgast auf. Im Dunkeln geht es zurück nach München. In Bogenhausen angekommen, steht die nächste dreistellige Zahl auf dem Taxameter, diesmal 188,70€. 

Folgendes Wochenende, stehe ich pünktlich vor dem Hotel Sommer am Forggensee. Die Dame steht schon mit gepacktem Koffer abfahrtsbereit in der Auffahrt. Der Koffer des Mannes fehlt. Er bleibt noch eine Woche eröffnet er mir. Ich soll ihn nächstes Wochenende abholen, aber nicht hier an diesem Hotel, sondern im Hotel Weinbauer, das sei gleich hier in der Nähe. Ob ich es kenne, will er wissen - Selbstverständlich! Gleich da vor, an der Ampel links, nach Schwangau, dort ist es dann rechts neben der Hauptstraße. Mein Gast zeigt sich beeindruckt. Er hat genau das Hotel gewählt in dem ich vor sieben Tagen gut gegessen hatte. 

München - Füssen -Kitz

Vor dem Schreiben dieses Posts rufe ich die Timeline bei Google Maps auf um mir meine Rundreise im März noch einmal zu vergegenwärtigen. Ja, das war eine schöne, und vor allem weite Runde. Mit allen was zum Taxifahren dazugehört. Mit Glück, mit langjährigen Stammkunden und mit Zufallskunden die Stammkunden wurden.
München bietet in Deutschland mit die besten Voraussetzungen unser Stammkundenkapital auf- und auszubauen - kurz; uns am Markt zu etablieren.

Sonntag, 23. Juli 2017

Jahrhundert



Das bin ich, vielmehr das war ich vor 25 Jahren. Ich sitze stolz auf dem Kofferraum meines ersten Taxis. Ein Mercedes 280 E, Modelreihe 123. Das Auto habe ich von einem Taxifahrer gekauft und später an einen weiteren Taxifahrer verkauft. Alle drei ehemaligen Besitzer des Mercedes sind immer noch als Taxiunternehmer im Gewerbe.  Auf dem Foto stehen wir am Taxistand Messe - den gibt es dort nicht mehr. Jetzt ist hier der Alte Messeplatz. Die Messe ist in Riem, dort wo der Münchner Flughafen war. 


Den Vertrag über die Übertragung der Taxigenehmigung, umgangssprachlich den Kauf der Konzession, haben wir beim Max, in der Genossenschaft, ausgefertigt. Mein Vorgänger wollte weiterhin Mitglied in der Taxi München eG bleiben und hat seinen Geschäftsanteil behalten. Also kaufte ich mir einen Geschäftsanteil für 2.000,- DM, entrichtete das Eintrittsgeld und war seitdem Genosse. Groß Gedanken gemacht habe ich mir nicht. Wer in München als Taxifahrer mitfunken wollte wurde Mitglied der Genossenschaft und wer in München ein Taxi brauchte, der rief dort an. Es gab keine andere Taxivermittlung in München. Der Isarfunk war noch nicht geboren und an Smartphones und App basierte Taxivermittlung wie Mytaxi war noch nicht mal zu denken.
Es gab den Albrecht, mit seinem Büro in der Landsberger Straße. Der wollte eigene Standplatztelefone installieren, aber damit war das Ende der technischen Fahnenstange erreicht. Als Werbung genügte es die Telefonnummer der Zentrale, und die Rufnummern sämtlicher Standplätze, für teueres Geld auf die Umschlagseite des Münchner Telefonbuchs drucken zu lassen. Telefonbücher lagen schon vor zehn Jahren wie saueres Bier in den Gitterboxen vor den Postämtern, die es auch schon immer weniger gibt. 

Taxirufsäulen im Hof der Genosenschaft

Für mich bestand unsere Genossenschaft aus der Zentrale in der Utzscheniderstraße. Dort habe ich im Hinterhof, neben dem Taxametereinbaudienst der Gebrüder Fuchs, den Vorbereitungskurs zum Nachweis der fachlichen Eignung, besucht. In der Engelhardstraße habe ich im ersten Stock meine Auftragsscheine eingelöst. Ausbezahlt wurden wir in bar aus einem riesengroßen,  graugrünen Tresor der tagsüber meist mit geöffneter Tür in der Ecke der zigarettenrauchgeschwängerten Kasse stand. Bei der Gelegenheit tankte ich gleich mein Taxi auf und fuhr die Waschstraße. Der Waschanlagen-Mann, in seiner Freizeit spielte er, gekleidet in der Uniform eines Soldaten der Konföderierten mit Gleichgesinnten den Amerikanischen Bürgerkrieg nach, war mein Freund nachdem er die Südstaaten-Flagge als Aufkleber in meinem Taxi entdeckt hatte. In dem Laden der Tankstelle wurde das Straßenverzeichnis und das beliebte Wo-Buch angeboten. Beide, damals für jeden Taxifahrer unerlässliches Handwerkszeug, teilen sich, genauso wie die gedruckten Stadtpläne, das Schicksal der Telefonbücher. 

Was sonst so die Genossenschaft macht, war mir nicht richtig bewusst. Unter uns gab es Hausmeister, (Notdienst-) Geier, Wichser (kommt vom Striegeln der Pferde) und Innungsköpfe. Letztere fühlten sich der Einhaltung der, zumeist ungeschrieben, Taxiregeln, verpflichtet.
Nicht weit von dem Entstehungsort des Fotos, im Pschorr-Keller an der Theresienhöhe, trafen wir uns zu den Jahreshauptversammlungen der Genossenschaft. Hier war auch, lange war ich noch nicht dabei, ein kleiner Festakt zum 75. Jubiläum unserer Taxigenossenschaft. Sogar der Hans, den ich später näher kennenlernen durfte, war mit seinem Fiaker gekommen. Mercedes stellte einen 124 T-Model, einen Kombi, aus. Bei den Älteren waren diese Taxis als Lieferwogn verpönt. Taxibusse, Gmiaswogn, waren absolute Exoten. 

Heuer besteht unsere Genossenschaft seit einem Jahrhundert und so schnell wird sie nicht untergehen. Dem klugen und vorausschauenden Handeln unserer Vorfahren haben wir ein beträchtliches Immobilieneigentum zu verdanken. Auch wenn München wächst und die Vermittlungszahlen rückläufig sind, sichert dieser Umstand Einkommensplätze in unserer altehrwürdigen, geschichtsträchtigen, einstmals wichtigen, großen, aus-meinem-Leben-nicht-mehr-wegzudenkenden, inzwischen 100jährigen Taxigenossenschaft. Die nächsten 100 Jahre wird die Taxigenossenschaft und Immobilienverwaltung auch noch überleben. 
Gratulation an die/uns Fiaker, Innungsköpf, Flößer und Taxler. Sauba!

Freitag, 21. Juli 2017

GÄTs no?



“40,5 Grod - des hob i ja no nia gsegn.“ ; 

der Joghurt-Heinze sitzt bei geöffneter Fahrertür in seinem Taxi am Flughafen. Und das will was heißen, inzwischen zählt unser Kollege und Erfinder des Schramm-Motors schon 78 Jahre. Sofort ruft er seien langjährigen Freund Maharadscha an. Maharadscha ist genauso wie der Joghurt-Heinze ein Münchner Taxiurgestein. Er stammt aus Indien und heißt natürlich nicht Maharadscha. Die Taxler haben ihn einfach vor Jahrzehnten so genannt. Ich glaube niemand kennt seinen richtigen Namen. Neben Deutsch, Bayerisch gefärbt, spricht er als Inder natürlich auch Englisch. So verbessert er nicht nur den Heinz, der ihm gerade am Telefon seinen persönlichen Hitzerekord am GAT meldet. 

„GÄT hoaßt des, GÄT! Net GAT. Des is Englisch. Ihr kennts ja alle koa Englisch net. GÄT!“

Ich muß zugeben; ich habe das GAT, das General Aviation Terminal, deutsch ausgesprochen- zumindest bis jetzt. 

Hier, wo die zivilen, gewerblichen Flüge, außerhalb des Linien- und Charterverkehrs, sowie alle privaten Flüge abgewickelt werden, stehen wir seit April dieses Jahres mit unseren Taxis und warten bis wir auf das Terminal 2 gerufen werden. Das GAT ist der Nachfolger unseres bisherigen AGIP-Speichers

Wartende und schwitzende Taxifahrer am GAT

Obwohl ich schon seit Monaten versuche an den Taxistandplätzen mit Babbel Spanisch zu lernen, bin ich weit von der Sprachgewandheit unseres Maharadschas entfernt. Ich könnte nach der langen Blogpause unter den einen oder anderen meiner künftigen Posts einen kurzen Text auf Spanisch setzen. So könnte ich nach und nach meine bescheidenen Kenntnisse anwenden und mich motivieren. Andere interessante Themen gäbe es auch zuhauf: unsere Familienreise nach Barcelona oder meine neue Entdeckung, der Weltwald bei Freising direkt vor unserer Haustür. Ich könnte historische Gebäude in München vorstellen, zum Teil in Englisch, mit einem Link auf unsere limousines.cab
Werden die einzelnen Posts dann zu lange und/oder verwirrend? Wird der Aufwand für mich zu groß werden? Soll ich die Texte 1zu1 übersetzen? Dazu fehlen mir die Sprachkenntnisse des Maharadschas - der beherrscht sogar die Bayerische doppelte Verneinung:

„.. koa Englisch net …