Montag, 30. Oktober 2017

Gemeinsam



26.10. Tag der Taxidemo gegen Uber in München. Drei Routen führen zur zentralen Kundgebung am Odeonsplatz. Im Westen starten die Kollegen am Westbad, im Osten an der Friedensstraße und im Norden am Olympiapark. Ich will im Norden starten. Vorher hole ich Andreas ab. Von der Germaniastraße fahren wir rüber zum Olympiapark. In der App-Gruppe wurde der Treffpunkt aktualisiert. Wir sammeln uns am Parkplatz des Eissportstadions.

Taxi sammeln sich am Parkplatz des Eissportstadions zur Sternfahrt
Sammelpunkt Eissportstadion

 Hier werden schon die -> gedruckten Transparente mit Klebeband auf die Türen und Seitenfenster der Taxis geklebt. Obwohl ich schon über 25 Jahre im Geschäft bin, kenne ich immer noch nicht alle Kollegen. Bereits eine Viertelstunde vor der geplanten Abfahrt ist der Parkplatz voll. Meine Befürchtung, daß wir uns mit nur zwei- oder dreihundert Taxis blamieren ist zerstreut. In der WhatsApp-Gruppe sehe ich die Bilder von den anderen Sammlungspunkten. Auf dem Bahnplatz in der Friedenstraße stehen die Taxifahrer schon in drei Reihen. Bei uns kommen auch immer noch Kollegen. Der Parkplatz ist schon lange voll. Die Überzähligen reihen sich auf der Straße zur Kleinen Olympiahalle auf. Vor der BMW auf dem Ring sehen wir immer noch Taxis ankommmen.
Mit 20minütiger Verspätung beginnen die ersten Taxis loszufahren. Überraschend diszipliniert parken die Taxifahrer aus und bilden zügig eine Kolonne. Bei der Ausfahrt auf der Lerchenauer Straße steht ein Motoradpolizist. Gestikulierend trennt er die Fahrzeuge. Die Taxis nach rechts, auf den Parkplatz, die Privatfahrzeuge müssen auf der Lerchenauer Straße wenden und wieder stadtauswärts fahren. Während wir, in der hinteren Hälfte der Kolonne, auf die Straße ausfahren, kommen immer noch Kollegen dazu. Der Parkplatz dient als Puffer. 

Wir haben die Anweisung als Kolonne zu fahren. Es gelten keine Verkehrsschilder und Ampeln, einfach dem Vordermann folgen. Alleine wir aus dem Norden sind schon Hunderte. Die Polizei, besonders die Motorradpolizisten, bemühen sich, können aber nicht alle Seitenstraßen sperren. Vereinzelt verirren sich Privatfahrzeuge in die Reihe, die bleiben an der roten Ampel stehen, stoppen die ganze Kolonne, behindern dadurch den Verkehr noch mehr. 

Unter Hupen biegen wir von der Parzivallstraße rechts in die Leopoldstraße ab. Von hier geht es langsam immer nur noch geradeaus zum Odeonsplatz. Am Siegestor sehen wir in der Gegenspur die Spitze einer Taxikolonne. Wir wissen es nicht ob es unsere Spitze ist. Wir sind ca. drei Kilometer lang. Nach dem Siegestor kommen wir langsam zum Stehen. Die Kollegen auf der Gegenspur sind die Ostkolonne. Der Odeonsplatz war voll und so haben sie die Ludwigstraße auswärts belegt. Wir begrüßen uns, schütteln die Hände. Jedem wird klar - das ist ein Erfolg. In Höhe der Schellingstraße komme ich endgültig zu stehen. Die Hupen verstummen. Es wird ruhig in der sonst verkehrsreichen Ludwigstraße. Eine seltsame Stille macht sich breit. Ich steige auf das Fundament einer Behelfslaterne. Von hier kann ich bis zum Odeonsplatz und zum Siegestor blicken. Die Entfernung zwischen den zwei Bauwerken ist genau ein Kilometer. Drunten stehen die Taxis in Fünferreihen. Wenn ich je Taxi nur sieben Meter Platz rechne ... Ich komme auf ca. 800 Taxis in meinem Blickfeld.
„Aussteigen!“; die Parole kommt von vorne.
 Die Kollegen, die noch nicht draußen sind, steigen fast gleichzeitig aus ihren Taxis und gehen lachend die Ludwigstraße entlang. 

Wir hören und sehen wie ein junger Bauarbeiter ganz oben auf dem Baugerüst einzelne Nummern brüllt. Er filmt den Taxiaufmarsch aus von seiner erhöhten Position. Ein Taxifahrer bittet ihn, ihm das Video zu schicken. Er schreit ihm seine Telefonnummer zu. Wir hören nur die Wiederholungen des Bauarbeiters. Es hat funktioniert. Am Abend schon finde ich genau dieses Video auf Facebook. Darauf kann ich sogar Andreas und mich im weißen Hemd erkennen.

Taxi in Kolonne in der Ludwigstrasse vom Baugerüst aus aufgenommen
Quelle: unbekannter Bauarbeiter auf dem Gerüst

Bis wir endlich vorne ankommen ist die Rede von Ude, der genau an diesem Tag seinen 70. Geburtstag feiert, schon halb vorbei. Marek kommt erst zum Ende der Rede. Sein Taxi steht noch hinter dem Siegestor, also noch weiter auswärts. Wir treffen auf Eva, sie berichtet von weitern Taxis in den Seitenstraßen und dem Altstadtring. Soweit ich es einschätzen und überschlagen kann, stehen jetzt mindestens 1.300 Taxis in der Innenstadt.
Ude Interview am Odeonsplatz
Ude im Interview nach der Veranstaltung

Es folgt noch eine Rede von einem Politiker der Grünen, Informationen von Jürgen Hartmann und eine kurze Ansprache vom Chef von Occam Taxi als Vertreter des TVM, des -> Taxiverband München , der sich,  mindestens ab heute,  als Gewerbevertretung der Münchner Taxiunternehmen, etabliert hat.
Nach der ganzen eindrucksvollen Aktion, treffen wir uns noch mit Tom im ehemaligen Café am Nordbad. Hier bekomme ich meine Tasse mit dem Aufdruck von -> coffeenewstom .
Erst um 17:30 beginne ich vor Airbus in Taufkirchen meinen Arbeitstag. Das war es mir, und noch über 1.000 Taxikollegen, auch wert.

Taxidemo 26.10.2017 Fotos

Fotos zu der -> Taxidemo in München
Taxi Demo München 2017 Transparent Motorhaube Uber
Wurde am Sammelpunkt aufgeklebt
Taxi Demo München 2017 Nordroute Olympiaturm Taxis
Sammelpunkt Eissportstadion im Olipiapark
Taxi Demo München 2017 Transparent Preiswillkür
Gegen die flexibelen Preise
Taxi Demo München 2017 Polizei Siegestor
Die Spitze der Kollegen aus dem Osten
Taxi Demo München 2017  Ludwigstrasse Kirche
Auf der Ludwigstraße
Taxi Demo München 2017 Uber&Clones
Professionelle Transparente
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Donnerstag, 26. Oktober 2017

Rituale



Bei meinem Kollegen, dem Herrn Taxifahrer aus dem hohen Norden, sein Blog ist seit dieser Woche in meiner Blogroll in der rechten Spalte, habe ich es gelesen. Der Zwetschgenmann in München, und das führt mich zurück in den tiefen Süden, hat eine -> Blogparade gestartet. Das Thema sind kleine Rituale.
Mein Leben als Taxifahrer kann abwechslungsreicher nicht sein. Ich habe keine feste Arbeitszeit, keine festen Arbeitstage, keine festen Wege, keinen festen Arbeitsplatz - und trotzdem gibt es sie -meine kleinen Rituale.
Kleine, nicht die großen, bei denen es darum geht Flüche abzuwehren oder zu verfluchen, die Meere zu teilen oder die Erde zu bändigen. Es geht um die kleinen, die Mitbringsel zum Beispiel, die ich übernommen habe. Nach Havanna war ich noch monatelang in aller Frühe am Flughafen mit einer Zigarre anzutreffen. Nach der ersten Fahrt raus, hatte ich mehr als genügend Zeit mich mit vollem Genuß dem Tabak hinzugeben. Frühstücks-Havanna; so nannte einer meiner Kollegen mein öffentliches, morgenliches Ritual. Inzwischen habe ich das Ritual, gemeinsam mit dem Rauchen überhaupt, aufgegeben. Genauso wie das Glas Rotwein am Abend nach Paris. Im Moment ist mir noch der morgendliche  Café con leche aus Spanien geblieben.
Kleine Zahlenrituale, die sich eingeschlichen haben. Munition wird nur in ungerader Zahl mitgenommen, genauso wie bei den Weißwürsten, die ich nur in ungerader Zahl bestelle. Die Zahlenreihe 66sechs, geschrieben oder gedruckt, in Latein oder Hebräisch, wie sie auf Autokennzeichen, in der Metallszene oder in der Werbung populär, ist, meide ich. 

Der tägliche Griff ins Körbchen

Nützliche Rituale, wie unser Schlüsselkörbchen neben dem Kühlschrank, das ich bewusst eingeführt habe. In unserem Haushalt gibt es vier Autos mit jeweils zwei Schlüsseln. Drei sind von der gleichen Marke, was die Unterscheidung noch erschwert. Vor jedem Aufbruch wurden von meiner Frau und mir die Hosen-, Rock-, Hand- und Laptoptaschen abgetastet. Das nervige Suchritual gipfelte darin, daß ein Schlüssel, nach einem Jahr, zwischen zwei Oktoberfesten, in der Tasche eines Dirndls meiner Frau wieder auftauchte. Natürlich war inzwischen schon ein Ersatzschlüssel bestellt, geliefert und bezahlt. Was wiederum einen Zuwachs bei den kleinen chrom-schwarzen Freunden bedeutet. 

Diese Suchrituale mussten dringend ersetzt werden. Jeden Autoschlüssel gibt es nur ein Mal. Alle Ersatz- und Zweitschlüssel warten in einem Glas hinter dem Fernseher auf ihren Notfalleinsatz. Die verbliebenen Schlüssel werden konsequent in ein Bastkörbchen neben dem Kühlschrank abgelegt. Der Griff ins Körbchen hat sich zu einem mehr als täglichen Ritual entwickelt. Der vertraute, blinde Griff ist von Nutzen. Er erspart uns Streitansatz, Nerven und Zeit. Das erhebt ihn von einer Zeremonie zu einem Ritual - zu einem kleinen nur.

Samstag, 21. Oktober 2017

Nur noch



Schönstes Herbstwetter. Morgens habe ich eine Fahrt von Oberpframmern zum Flughafen, dort stelle ich mich auf, erwische nach zwei und einer halben Stunde eine Rückfahrt zur Olof-Palme-Straße an der Messe. Schon auf dem Weg von Aschheim nach Riem lockt mich das flammende Herbstlaub an den Bäumen neben der Straße. Unsere Kunden am Nachmittag kann meine Frau alleine bedienen. Nachdem mein Geschäftsmann ausgestiegen ist, kann ich dem Schrei der Natur nicht mehr wiederstehen. Es ist erst 11 Uhr, wenn ich mich beeile kann ich um halb eins schon in den Bergen sein.
Das Taxi stelle ich gleich hinter meinem grünen, kleinen Auto ab. Am liebsten würde ich einfach nur umsteigen, ich muß vorher nur noch ...
Das nur noch war dann alles andere als nur. Taxifahrer wissen es; wir arbeiten mi hat nur hinter dem Steuer. Ich schreibe eine Rechnung, dann bestätige ich die eingehenden Fahrten per Fax, die gebe ich anschließend ein. Dann ist da noch die e-Mail. Im Steuerberater. Um das III. Quartal fertigzumachen muß ich ihm no h Belege nachreichen. Ich suche den Beleg zu einer Mytaxigutschrift im Juni, zu einer HALE - Lastschrift, u.s.w. Schließlich buche ich noch ein Hotel für die Kinder in Frankfurt. Und aus dem nur noch sind zwei Stunden geworden. 

Reinhold Siegel Kochelsee Jochberg Aufstieg Taxi
Aufwärts immer - runter nimmer!

Viel zu spät komme ich an den Parkplatz am Kesselberg. Erst um drei Uhr gehe ich in Richtung Jochberg los. Schon nach den ersten hundert Metern merke ich wie unfit ich bin. Die anderen Wanderer, es sind überraschend viele für Dienstag Nachmittag, überholen mich von hinten. Von oben kommen auch welche. Freundlich gehe ich aus dem schmalen Steig um sie vorbeizulassen.
Ständig, ja nach Alter des Gegenübers;

„Servus.“ „Servus.“ „Grüß Gott.“ „Servus.“ ...

Ich überhole niemanden. Das nervt mich gewaltig. Bockig stampfe ich weiter auf den Berg. Ich schwitze wie ein Affe. Was muß ich auch einen Rucksack wie zu einer Expedition mitschleppen. Power Pack zum Handy aufladen, 1,5 Liter Wasser, ein Pullover, ein Fernglas, Verbandszeug, Schnur, Draht, Messer, ... Dazu mein dicker Bauch. Die anderen laufen den Berg rauf wie die jungen Gamsen. Zack, Zack, Zack, schon sind sie hinter der nächsten Biegung verschwunden. Zornig reiße ich mir mein Hemd vom Leib, stopfe es in den Rucksack. Mein T-Shirt ist verschwitzt.

Servus.“ „Servus.“ „Grüß Gott.“ „Servus.“ ...

Meine Antworten werden immer bockiger. Wie gerne wäre ich auch so fit wie die.
„Sie wagen aber einen späten Aufstieg.“ ermahnen mich Wanderer die von oben kommen. 

„I drah glei wieder um ...“ 

Meinen -> Umkehrpunkt im Januar habe ich schon lange hinter mir. Diesmal komme ich bis kurz hinter die Gabelung an der sich der Weg  zum Jochberg und zur Jocheralm trennt. Hier drehe ich heute um. Mir glangts! Ich suche mir auf dem Rückweg einen Aussichtspunkt von dem ich gleichzeitig den Walchensee und den Kochelsee sehen kann. Mit dem Fernglas leuchte ich tief ins Land, auf die Seen und an den Ufern entlang. Jetzt noch der Abstieg, der geht bei dem Gewicht auf meine Knochen. Kurz bevor das Tageslicht endgültig verschwindet bin ich wieder glücklich bei meinem Auto. Ich fühle mich schlapp und ausgelaugt aber irgendwie pudelwohl. 

Jochberg Herbst Blick vom Jochberg auf den Kochelsee
Der Kochelsee vom Jochberg

Auf dem Rückweg bemerke ich die Motorradfahrer, die in spektakulärer Art den Kesselberg rauf und runter brausen. Jetzt in der Dämmerung sehe ich, wenn sie sich in die Kurven legen, die Funken sprühen. Auf einem Parkplatz stehen ca. 20 Biker neben ihren Maschinen und unterhalten sich, während sie ihren Kollegen zuschauen. Ich geselle mich zu ihnen. Sie sind ganz froh über die neuen Fahrbahnteiler. Vorher war es gefährlicher, die Autofahrer haben die Kurven geschnitten, sind dabei mit allen vier Reifen auf die Gegenfahrbahn gekommen. Brandgefährlich für die Biker. Erst letzten Monat hat ein Autofahrer die Fahrbahn überquert um auf den Parkplatz an der Gegenspur zu kommen. Dabei hat er einen Motorradfahrer angefahren. Wären die Fahrbahnteiler schon aufgebaut worden, wäre der Unfall nicht passiert. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich die Fahrbahnteiler fotografieren, damit ihr euch vorstellen könnt, was ich meine.
Noch während wir sprechen kommt ein Polizei-VW-Bus den Berg heraufgefahren. Der Bus steht noch nicht ganz, springt schon der Beifahrer, ein älterer Polizist, von seinem Beifahrersitz; 

„Auf geht’s Herrschaften. Gema, gema, gema! (Gehen wir)“ 

Man kennt sich. Ein Motorradfahrer bleibt hier. Sein Motorrad wird von den Polizisten fotografiert. Ich verschwinde mit den Bikern, fahre nach Hause. Die Autobahnauffahrt Murnau auf die Garmischer Autobahn in Richtung München ist gesperrt. So fahre ich einfach auf der B11 weiter. Kurz vor Benediktbeuern kehre ich in das Alpenrestaurant Rabenkopf ein. Die böhmische Speisekarte ist recht umfangreich. Zu jedem Gericht steht ein nettes Satzerl. Hier bekomme ich meinen Schweinebraten nach böhmisch/niederbayerischer Art, mit Sauerkraut, anstelle von Krautsalat. 

Auf dem Nachhauseweg fahre ich bei Penzberg auf die A95. Von hier aus geht’s geradeaus satt und zufrieden  über die Autobahn nach München - nur noch.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

The Lovelace



Es waren Gäste aus Frankreich, mit denen ich zum ersten Mal vom Flughafen aus in das Lovelace gefahren bin. Entsprechend oft musste ich mir das Fahrziel nennen lassen. Erst die Adresse, Kardinal-Faulhaber-Straße 1, verschaffte mir Gewissheit.
Früher war das eine Bank, und zwar schon ganz früher, 1904 wurde es als die Niederlassung der Königlichen Bayerischen Bank erbaut. 1918 war dann Ende mit den Königs und die Bayerische Staatsbank wurde daraus. Ab 1971 bis 1998 war es die Bayerische Vereinsbank. Die meisten Taxifahrer kennen das Gebäude an der Ecke Prannerstraße noch als HVB-Forum, das war es seit 2005. 
KF1 Lovelace Kardinal-Faulhaber-Straße 1
The Lovelace - Hotel und vieles mehr

Aus den knapp 5.000 Quadratmetern hätte ein weiteres Luxushotel werden sollen. Ein Gerichtsurteil hat das verhindert. Wer war der Kläger? Der Bayerische Hof.
Jetzt ist daraus unter anderem ein kleines Hotel, mit nur 32 Zimmern geworden. Wir Taxifahrer werden vielmehr die Gäste der zahlreichen Events, als Hotelgäste an die Adresse bringen. 

Insider nennen das Gebäude KF1, (Kei ef won :-) ) mich erinnert das an eine Mischung aus KFC und P1. Bei der Anfahrt aus dem Norden bin ich oft versucht von der Briener Straße einfach nach links in den Amiraplatz abzubiegen. Manchmal lauert die Polizei auf einen der Parkplätze am Amiraplatz. Das verbotene linksabbiegen kostete schon vor zwei Jahren 30,-€. 

KF1 Lovelace Twitter Taxi Karte
KF1 - von Kardinal-Faulhaber-Straße Nummer 1

Die aktuelle Zwischennutzung in der Kardinal-Faulhaber-Straße 1 wird noch bis 2019 so bleiben. Lassen wir uns von dem Nachfolger überraschen der das Lovelace ablösen wird.